Zentralfriedhof Erlangen an der Äußeren Brucker Straße 53, 91052 Erlangen, ist die größte Begräbnisstätte der Stadt. Er entstand Ende des 19. Jahrhunderts südwestlich der damaligen Stadt und wurde mehrfach erweitert; Friedhofsmauer, Leichenhallen, Trauerhallen, Aufbahrungsraum und Eingangsportal stehen unter Denkmalschutz. Neben Familiengräbern gibt es Urnenerdgräber, Urnengräber im Beet, Urnenkammern, Kolumbarium, Urnenwand und Stelen sowie Baumbestattungen. Begegnungsbänke laden in den Grabfeldern 51 und 54 zum Gespräch ein. Die städtischen Friedhöfe sind von April bis September von 7:30 bis 20 Uhr, vom 1. Oktober bis 2. November von 7:30 bis 18 Uhr und vom 3. November bis März von 7:30 bis 17 Uhr geöffnet. Mehr dazu auf unserer Seite zum Zentralfriedhof Erlangen.
Westfriedhof liegt Am Klosterholz 20, 91056 Erlangen. Hier gibt es unter anderem ein Urnenhochbeet und Baumbestattungsfelder, darunter eine Obstbaumwiese, auf der das Segment am Baum mit einer Natursteinplatte gestaltet werden kann. In einem Aufbahrungsraum können Angehörige in Ruhe Abschied von der verstorbenen Person nehmen.
Friedhof Bruck (städtischer Teil) liegt in der Friedhofstraße 22, 91058 Erlangen, und verfügt über eine Aussegnungshalle. Angeboten werden Familiengräber, Urnenerdgräber, Urnengräber im Beet und ein Baumbestattungsfeld.
Friedhof Büchenbach in der Forchheimer Straße 50, 91056 Erlangen, besitzt ebenfalls eine Aussegnungshalle. Neben Familiengräbern gibt es hier Urnenerdgräber, Urnenkammern, eine Urnenwand und Urnengräber im Beet.
Friedhof Dechsendorf in der Bischofsweiherstraße 51, 91056 Erlangen, bietet Familiengräber, Urnenerdgräber und pflegefreie Baumbestattungsfelder. Im aktuellen Feld kann an einer Stele eine Schrifttafel in Blattform aus Bronze mit dem Namen der verstorbenen Person angebracht werden.
Altstädter Friedhof und Neustädter Friedhof gehören nicht zu den städtischen Friedhöfen; für sie gelten eigene Regelungen und Öffnungszeiten des jeweiligen Trägers. Gern klären wir die Einzelheiten für Sie.