Bestattungsarten in Deutschland: alle Möglichkeiten im Überblick

Von Katia Lübbert
May 26, 2026

Das Wichtigste auf einen Blick

In Deutschland gibt es drei zugelassene Bestattungsarten: die Erdbestattung, die Feuerbestattung und – als neue Option in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen – die Reerdigung. Aus diesen Bestattungsarten ergeben sich verschiedene Beisetzungsformen, etwa auf dem Friedhof, im Bestattungswald, in Nord- oder Ostsee oder anonym ohne Grabstein.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen alle Bestattungsarten und Beisetzungsformen, was sie unterscheidet, was sie kosten und wie Sie für sich oder Ihre Angehörigen die passende Wahl treffen. Sie haben dafür mehr Zeit, als oft angenommen wird – meist ein bis zwei Wochen nach dem Sterbefall.

Bestattungsart oder Beisetzungsform? Die wichtigste Unterscheidung

Viele Ratgeber werfen Bestattungsarten und Beisetzungsformen durcheinander. Die Unterscheidung ist aber wichtig, weil sie zwei verschiedene Entscheidungen beschreibt.

Eine Bestattungsart bestimmt, was mit dem Körper geschieht: Erdbestattung im Sarg, Feuerbestattung mit Einäscherung oder Reerdigung durch Umwandlung in Erde. Eine Beisetzungsform legt fest, wo die Asche oder der Sarg ihren Platz findet – etwa in einem Urnengrab, im Bestattungswald oder auf See.

Aus drei zugelassenen Bestattungsarten ergeben sich also rund ein Dutzend möglicher Beisetzungsformen. Diese Unterscheidung hilft, die folgenden Abschnitte einzuordnen.

Die drei Bestattungsarten in Deutschland im Überblick

Bestattungsart Was geschieht Mögliche Beisetzung Häufigkeit
Feuerbestattung Einäscherung im Krematorium Friedhof, See, Wald, anonym, Diamant (Ausland) ca. 75 %
Erdbestattung Sargbestattung im Erdgrab Friedhof (Reihen-, Wahl- oder Familiengrab) ca. 20 %
Reerdigung Umwandlung in Erde innerhalb von 40 Tagen Friedhof (regional begrenzt) unter 1 %
Schätzungen Bundesverband Deutscher Bestatter und Aeternitas, Stand 2025.

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Die Erdbestattung

Bei der Erdbestattung wird die verstorbene Person in einem Sarg auf einem Friedhof beigesetzt. Es ist die älteste und traditionellste Bestattungsart in Deutschland. Sie ist die einzige Form, die zwingend auf einem Friedhof stattfindet, und die einzige, die keine Einäscherung voraussetzt.

Bei dieser Bestattungsart können Sie zwischen verschiedenen Grabarten wählen: Wahlgrab, Reihengrab oder Familiengrab. Ein Wahlgrab können Sie sich vorab aussuchen, ein Reihengrab wird vom Friedhof vergeben. Die Liegezeiten betragen je nach Bundesland und Friedhof 15 bis 30 Jahre.

Die Erdbestattung ist meist die teuerste Bestattungsart, weil Sarg, größere Grabstelle, Grabstein und langfristige Grabpflege zusammenkommen. Dafür haben Angehörige einen festen Ort zum Gedenken.

Die Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung wird die verstorbene Person in einem Sarg in einem Krematorium eingeäschert. Die Asche wird anschließend in einer Urne beigesetzt – auf einem Friedhof, im Wald oder im Meer. Die Feuerbestattung ist heute die mit Abstand häufigste Bestattungsart in Deutschland.

Die Beliebtheit hat mehrere Gründe: geringere Friedhofsgebühren als bei der Erdbestattung, eine kleinere Grabstelle und eine größere Auswahl an Beisetzungsformen. Zwischen Tod und Beisetzung dürfen einige Wochen liegen, was Angehörigen Zeit für die Planung der Trauerfeier gibt.

In den meisten Bundesländern muss die Einäscherung in einem deutschen Krematorium erfolgen, und für die Beisetzung der Urne gilt grundsätzlich Friedhofszwang. Ausnahmen davon werden weiter unten beschrieben.

Die Reerdigung

Die Reerdigung ist die neueste Bestattungsart in Deutschland. Der Körper wird in einem speziellen Kokon innerhalb von rund 40 Tagen durch natürliche Mikroorganismen in fruchtbare Erde umgewandelt. Diese Erde wird anschließend auf einem ausgewiesenen Friedhof beigesetzt.

Die Reerdigung wurde 2022 in Schleswig-Holstein als Pilotprojekt zugelassen und seitdem in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen geöffnet. In den meisten anderen Bundesländern ist sie nicht erlaubt – die Bestattungsgesetze sind Ländersache und unterscheiden sich deutlich.

Für viele ist die Reerdigung interessant, weil sie als die naturnaheste Bestattungsart gilt: keine Verbrennung, keine Konservierungsstoffe, am Ende vollständig zersetzte Erde. Sie ist allerdings noch nicht überall verfügbar, und die Kosten liegen meist höher als bei einer einfachen Feuerbestattung.

Beisetzungsformen nach einer Feuerbestattung

Die Feuerbestattung öffnet die größte Auswahl an Beisetzungsformen. Hier sind die wichtigsten.

Urnenbeisetzung auf dem Friedhof

Die häufigste Variante: Die Urne wird in einem Urnengrab beigesetzt. Möglich sind Wahlgrab, Reihengrab, Urnengemeinschaftsgrab oder Kolumbarium (Urnenwand). Die Liegezeiten betragen meist 15 bis 25 Jahre.

Seebestattung in Nord- und Ostsee

Bei einer Seebestattung in Nord- oder Ostsee wird die Asche in einer wasserlöslichen Spezialurne in einem ausgewiesenen Seegebiet beigesetzt. Die Angehörigen erhalten eine Seekarte mit den genauen Koordinaten. Die Beisetzung kann begleitet (mit Trauerfeier an Bord) oder still (ohne Anwesenheit) erfolgen.

Baumbestattung im Friedwald, Ruheforst oder Bestattungswald

Bei der Baumbestattung wird die Urne im Wurzelwerk eines Baums beigesetzt. Die bekanntesten Anbieter sind FriedWald und RuheForst, daneben gibt es viele kommunale Bestattungswälder. Es gibt keinen Grabstein, die Grabpflege übernimmt die Natur. Die Liegezeit beträgt meist 99 Jahre.

Anonyme Bestattung

Bei einer anonymen Bestattung wird die Urne in einem Gemeinschaftsgrab ohne Namenskennzeichnung beigesetzt – meist auf einer Rasenfläche. Manche Friedhöfe bieten auch halbanonyme Varianten an, etwa Rasengräber mit einer kleinen Namensplatte. Anonyme Bestattungen sind häufig die günstigste Option, weil Grabstein und Grabpflege entfallen.

Tree of Life und Erinnerungsbaum

Bei der Tree of Life Bestattung wird die Asche vom Wurzelwerk eines jungen Baums aufgenommen, der anschließend an einem persönlich gewählten Ort gepflanzt wird – auch im eigenen Garten. Diese Form ist in Deutschland aktuell nur über deutsche Anbieter realisierbar, die das gesetzlich saubere Verfahren in Kooperation mit Schweizer Partnern begleiten.

Flussbestattung in Rheinland-Pfalz

Seit 2025 ist in Rheinland-Pfalz die Beisetzung in einem Fluss möglich – etwa Rhein, Mosel oder Lahn. Die wasserlösliche Urne wird dem Fluss übergeben. Andere Bundesländer haben diese Bestattungsart bislang nicht zugelassen.

Urne mit nach Hause nehmen

Ebenfalls seit 2025 ist es in Rheinland-Pfalz erlaubt, die Urne zu Hause aufzubewahren. Damit ist das Bundesland das erste, das den Friedhofszwang für die Urne aufgehoben hat. In allen anderen Bundesländern müssen Urnen an einem zugelassenen Beisetzungsort verbleiben.

Bestattungsarten, die nur im Ausland möglich sind

Einige Bestattungsformen sind in Deutschland nicht erlaubt, weil das Bestattungsrecht das Teilen, Aufbewahren oder Verstreuen der Asche grundsätzlich einschränkt. Im benachbarten Ausland – oft in der Schweiz oder den Niederlanden – sind sie möglich, und deutsche Bestatter können die Überführung organisieren.

Diamantbestattung

Bei der Diamantbestattung wird ein Teil der Asche unter Hochdruck und Hitze zu einem synthetischen Erinnerungsdiamant gepresst. Der Rest wird in einer Urne in Deutschland beigesetzt. Die Herstellung erfolgt in der Schweiz, weil das Teilen der Asche dort erlaubt ist.

Luftbestattung

Bei einer Luftbestattung wird die Asche aus einem Flugzeug, Hubschrauber oder Heißluftballon im Wind verstreut. Diese Bestattungsart ist in Deutschland verboten, in der Schweiz und in Frankreich aber erlaubt.

Almwiesenbestattung

Eine Naturbestattung in den Schweizer Alpen, bei der die Asche frei in einer Blumenwiese beigesetzt wird. Sie ist in Deutschland nicht zulässig, weil sie das Verstreuen der Asche ohne festen Beisetzungsort voraussetzt.

Weltraumbestattung

Bei einer Weltraumbestattung wird ein kleiner Teil der Asche von einem US-amerikanischen Anbieter ins All transportiert. Je nach Paket verglüht die Kapsel in der Atmosphäre, umkreist die Erde oder landet auf dem Mond. Die Weltraumbestattung ist in Deutschland nicht direkt durchführbar, lässt sich aber über internationale Partner organisieren.

Welche Bestattungsart passt zu Ihnen?

Die "richtige" Bestattungsart gibt es nicht. Sie hängt davon ab, was für die verstorbene Person und für die Angehörigen wichtig ist. Einige Anhaltspunkte:

  • Sie möchten einen festen Grabstein und eine traditionelle Bestattung? Erdbestattung oder Feuerbestattung mit Urnenwahlgrab.
  • Sie suchen eine naturnahe Form? Baumbestattung im Friedwald, Seebestattung oder – wenn regional möglich – Reerdigung.
  • Sie möchten Angehörige finanziell oder organisatorisch entlasten? Anonyme Bestattung oder Baumbestattung mit Naturpflege.
  • Religiöse Vorgaben sind wichtig? Im Islam und im Judentum ist die Erdbestattung verbindlich; im Christentum sind heute beide Hauptformen gleichwertig.
  • Eine besondere persönliche Verbindung – Meer, Wald, Heimat? Lassen Sie sich beraten, viele Beisetzungsorte lassen sich gezielt wählen.

In einer Bestattungsverfügung im Rahmen Ihrer Bestattungsvorsorge können Sie Ihre Wünsche zu Lebzeiten festhalten. Das entlastet Angehörige und stellt sicher, dass Ihre Wahl umgesetzt wird.

Was kosten die verschiedenen Bestattungsarten?

Die Gesamtkosten einer Bestattung in Deutschland liegen meist zwischen 3.000 und 12.000 Euro. Der größte Faktor ist die Wahl von Bestattungsart und Beisetzungsort, der zweite die Friedhofsgebühr – die regional sehr unterschiedlich ausfällt.

Unsere transparenten Festpreise bei Memovida sind ein einfacher Vergleichspunkt:

  • Paket ANONYM ab ca. 1.900 € – günstigste Variante, ideal bei anonymer Seebestattung oder anonymer Baumbestattung
  • Paket FEUER – Feuerbestattung inklusive Trauerfeier, Urne, Überführung und allen Formalitäten
  • Paket ERDE – komplette Erdbestattung mit Sarg, Überführung, Trauerfeier und Formalitäten

In allen Paketen sind die regulären Leistungen des Bestattungsunternehmens enthalten. Lediglich die Friedhofsgebühren und Beisetzungskosten kommen hinzu – die fallen je nach Friedhof und Bundesland unterschiedlich hoch aus. Wer einen direkten Vergleich sucht, findet ihn in unserem Ratgeber Erdbestattung und Feuerbestattung im Vergleich.

Unsere Standorte

Wir sind im Ernstfall für Sie 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag telefonisch erreichbar. Unsere Bestattungsleistungen bieten wir deutschlandweit an, mit Hauptsitz in Berlin:

Bei Memovida — wie wir Sie begleiten

Memovida ist ein bundesweit tätiges Bestattungsunternehmen mit einem modernen Ansatz. Wir bieten alle in Deutschland zugelassenen Bestattungsarten zum Festpreis – und arbeiten für besondere Wünsche, etwa eine Diamantbestattung, mit zuverlässigen Partnern zusammen.

Was uns wichtig ist: Sie müssen nicht alles sofort entscheiden. Auch 1 bis 2 Wochen nach dem Sterbefall lassen sich viele Fragen noch in Ruhe klären – etwa die Wahl des Friedhofs oder der Beisetzungsform. Wir beraten Sie telefonisch, persönlich an einem unserer Standorte oder bei einem Hausbesuch im Großraum Berlin und München.

Mitglied im Verband unabhängiger Bestatter e. V., Google-Bewertung 4,9 / 5, 24/7 erreichbar.

Häufig gestellte Fragen zu Bestattungsarten

Welche Bestattungsarten gibt es in Deutschland?

In Deutschland sind drei Bestattungsarten zugelassen: Erdbestattung, Feuerbestattung und – regional begrenzt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen – Reerdigung. Aus der Feuerbestattung ergeben sich verschiedene Beisetzungsformen wie Urnenbeisetzung, See-, Baum-, anonyme oder Tree of Life Bestattung.

Was ist die günstigste Bestattungsart in Deutschland?

Die günstigste Bestattungsart ist in der Regel die anonyme Feuerbestattung mit anonymer Beisetzung. Bei Memovida starten unsere anonymen Pakete ab etwa 1.900 Euro inklusive aller regulären Leistungen. Hinzu kommen je nach Region 250 bis 500 Euro Friedhofs- oder Beisetzungsgebühr. Anonyme See- und Baumbestattungen sind häufig vergleichbar günstig.

Welche Bestattungsart ist die häufigste in Deutschland?

Die Feuerbestattung ist mit rund 75 Prozent die mit Abstand häufigste Bestattungsart. Erdbestattungen machen noch etwa 20 Prozent aus. Die Reerdigung ist mit deutlich unter einem Prozent aktuell eine Nische, wird in den zugelassenen Bundesländern aber zunehmend nachgefragt.

Wie lange habe ich Zeit, mich für eine Bestattungsart zu entscheiden?

Sie haben mehr Zeit, als oft angenommen wird. Die Beisetzungsfristen variieren je nach Bundesland zwischen 4 und 10 Tagen nach dem Tod bei einer Erdbestattung. Bei einer Feuerbestattung darf die Kremation frühestens 48 Stunden nach dem Tod erfolgen, die anschließende Beisetzung kann oft mehrere Wochen später stattfinden. In der Praxis lassen sich viele Detailentscheidungen noch ein bis zwei Wochen nach dem Sterbefall in Ruhe treffen.

Darf ich meine Bestattungsart selbst festlegen?

Ja. Sie können Ihre Wünsche in einer Bestattungsverfügung zu Lebzeiten schriftlich festhalten – sowohl die Bestattungsart als auch die Beisetzungsform und den Ort. Ohne schriftliche Verfügung entscheiden im Todesfall die nächsten Angehörigen. Eine Bestattungsverfügung lässt sich auch im Rahmen einer Bestattungsvorsorge mit finanzieller Absicherung kombinieren.

Welche Bestattungsarten sind in Deutschland verboten?

In Deutschland nicht erlaubt sind unter anderem die Luftbestattung, die Almwiesenbestattung und die direkte Diamantbestattung (das Teilen der Asche ist eingeschränkt). Auch das Verstreuen der Asche im Wind oder im eigenen Garten ist in den meisten Bundesländern untersagt – Ausnahmen sind Bremen (Ascheverstreuung im eigenen Garten) und Rheinland-Pfalz (Urne mit nach Hause nehmen seit 2025).

Was ist der Unterschied zwischen Bestattung und Beerdigung?

Beide Begriffe werden umgangssprachlich gleichbedeutend verwendet. Streng genommen umfasst die Bestattung den gesamten Vorgang inklusive aller Leistungen rund um den Sterbefall. "Beerdigung" bezeichnet enger nur den Akt der Bestattung im Erdgrab – also nicht etwa eine See- oder Feuerbestattung.

Gleich welche Bestattungsart Sie für sich oder Ihre Angehörigen erwägen: Wir besprechen die Möglichkeiten gern persönlich mit Ihnen. Sie können unverbindlich ein Angebot erstellen oder uns einfach anrufen. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und entwickeln gemeinsam mit Ihnen die Bestattung, die zur verstorbenen Person passt.

Artikel von

Katia Lübbert Mitgründerin & Geschäftsführerin

Katia hat über 20 Jahre lang im Marketing großer Unternehmen gearbeitet, bevor sie Memovida mitgegründet hat. Heute erzählt sie die Geschichte der Bestattung neu – persönlicher, menschlicher und ohne Floskeln. Der Tod gehört für sie zum Leben dazu, und genau so möchte sie ihn auch vermitteln.

Was unsere Kunden über uns sagen

Google Bewertung Memovida

Der Service von Memovida war erstklassig: aufmerksam,
sachkundig und reaktionsschnell und berät ausländische Kunden zu
deutschen Gepflogenheiten. Die Mitarbeiter waren schnell erreichbar
und ich habe auf alle meine Fragen eine Antwort bekommen.
Herzlichen Dank insbesondere an Herrn Manuel Kaiser.

Pertti H.

Vielen Dank Frau Haan, ich war nicht in der Lage mich anderweitig um die Beisetzung meines geliebten Mannes zu kümmern. Was da alles auf einen hereinbricht und was man alles bewältigen muss. Plötzlich steht man ganz alleine da aber Dank von Frau Haan habe ich die schwerste Zeit in meinen Leben bewältigt. Die Trauerfeier war sehr emotional und Danke auch für Die Trauerrednerin. Auch mein Wusch nach der Ruhestätte wurde
erfüllt. Man kann ihnen gar nicht genug Danken so einfühlsam wie sie in dieser schweren Zeit für mich waren.
Alles liebe für Sie.
Mit freundlichen Gruß

Ursula Z.

In einer für mich schwierigen Phase war Ihr Unternehmen mit außerordentlichem Engagement,
absoluter Zuverlässigkeit sowie kompetenter Ausführung und exakter Einhaltung aller
getroffenen Zusagen für mich eine unverzichtbare Stütze und Hilfe.
Insbesondere möchte ich Ihnen, liebe Fr. Lübbert, für Ihre Empathie, die einfühlsame
Herzlichkeit, das Verständnis für jedes Detail und für alles was Sie für mich getan und
umgesetzt haben größten Dank und höchste Anerkennung aussprechen.
Sie waren einfach immer da!
Ihr Unternehmen wird mit der gelebten, konsequenten Kundenorientierung großen Erfolg
haben, dem können Sie sich sicher sein.

Reinhard W.

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Ablauf einer Beerdigung