Sterbeurkunde beantragen: Kosten, Dauer, Unterlagen und Ablauf 2026

Von Manuel Kaiser
May 27, 2026

Das Wichtigste auf einen Blick

Eine Sterbeurkunde beantragen Sie beim Standesamt am Sterbeort — meist innerhalb weniger Tage, in vielen Fällen sogar sofort am Schalter. Eine erste Urkunde kostet je nach Bundesland 10 bis 15 Euro, jede weitere Kopie 5 bis 10 Euro. Beantragen dürfen das nahe Angehörige, Erben, Testamentsvollstrecker oder ein beauftragter Bestatter.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, welche Unterlagen Sie benötigen, wie der Antrag persönlich, schriftlich oder online abläuft und wie viele Originale Sie wirklich brauchen.

Was ist eine Sterbeurkunde — und wie unterscheidet sie sich vom Totenschein?

Die Sterbeurkunde ist das amtliche Dokument, mit dem das Standesamt den Tod einer Person offiziell bestätigt. Sie enthält Namen, Geburts- und Sterbedatum, Sterbeort, Familienstand sowie Angaben zur Ehe — die Todesursache steht aus Datenschutzgründen nicht darauf.

Der Totenschein dagegen wird direkt nach dem Tod vom Arzt ausgestellt und enthält die medizinischen Angaben zur Todesursache. Er ist die Grundlage für die spätere Beurkundung im Standesamt — eine Sterbeurkunde wird ohne Totenschein nicht ausgestellt.

Kurz gesagt: Den Totenschein bekommen Sie vom Arzt, die Sterbeurkunde vom Standesamt. Beide Dokumente werden im Verlauf eines Sterbefalls benötigt, aber nur die Sterbeurkunde gilt als offizieller Nachweis gegenüber Behörden, Banken und Versicherungen.

Wer darf eine Sterbeurkunde beantragen?

Das Personenstandsgesetz (PStG) regelt klar, wer eine Sterbeurkunde anfordern darf. Berechtigt sind in erster Linie die nächsten Angehörigen, daneben aber auch Personen mit einem rechtlichen Interesse.

Antragsberechtigt sind:

  • Ehegatten und eingetragene Lebenspartner
  • Kinder, Eltern und Geschwister
  • Großeltern und Enkelkinder
  • Erben und Testamentsvollstrecker
  • Bevollmächtigte mit schriftlicher Vollmacht
  • Bestatter, sofern sie mit der Bestattung beauftragt wurden

Entferntere Verwandte oder Dritte — etwa Versicherungen oder Vermieter — müssen ein berechtigtes Interesse nachweisen, beispielsweise durch ein Testament oder einen Erbschein. Bei Memovida übernehmen wir diesen Behördengang im Auftrag der Angehörigen, das spart Wege und sorgt dafür, dass die Urkunden rechtzeitig zur Bestattung vorliegen.

Wo Sie eine Sterbeurkunde beantragen — persönlich, schriftlich oder online

Zuständig ist immer das Standesamt der Stadt oder Gemeinde, in der der Todesfall eingetreten ist — nicht das Standesamt des Wohnorts der verstorbenen Person. Für die Beantragung gibt es drei Wege.

Antragsweg Bearbeitungsdauer Geeignet für
Persönlich am Standesamt oft sofort am Schalter wenn Sie vor Ort sind und Originale schnell brauchen
Schriftlich per Post 3 bis 10 Werktage aus der Ferne, mit Vollmacht und Ausweiskopie
Online über das Bürgerportal 3 bis 7 Werktage, regional unterschiedlich wenn die Stadt einen digitalen Service anbietet

Immer mehr Standesämter bieten inzwischen eine Online-Beantragung an — Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln und Düsseldorf haben entsprechende Bürgerportale. Die Sterbeurkunde wird in der Regel anschließend per Post zugestellt; eine rein elektronische Urkunde mit voller Beweiskraft gibt es derzeit noch nicht.

Wenn Memovida mit der Bestattung beauftragt ist, beantragen wir die Urkunden direkt beim zuständigen Standesamt — Sie müssen den Antrag nicht selbst stellen.

Unverbindliches Angebot erstellen

Sie können sich hier ein kostenfreies Angebot erstellen oder einfach anrufen. In jedem Fall beraten wir Sie unverbindlich, besprechen alle Fragen die Sie haben und wie Sie sich den Ablauf Ihrer Bestattung wünschen.

Welche Unterlagen Sie benötigen

Die Unterlagen hängen vom Familienstand der verstorbenen Person ab. Eine Grundausstattung ist immer dabei, zusätzliche Dokumente kommen je nach Lebenssituation hinzu.

Diese Unterlagen brauchen Sie immer:

  • Totenschein (vom Arzt ausgestellt)
  • Personalausweis oder Reisepass der verstorbenen Person
  • Eigener Ausweis und Nachweis Ihrer Antragsberechtigung

Je nach Familienstand kommen hinzu:

  • Ledige Verstorbene: Geburtsurkunde
  • Verheiratete Verstorbene: Eheurkunde oder beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister
  • Verwitwete Verstorbene: Eheurkunde plus Sterbeurkunde des verstorbenen Ehepartners
  • Geschiedene Verstorbene: Eheurkunde plus Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk

Bei Memovida unterstützen wir Sie auch dann, wenn Dokumente fehlen oder verloren gegangen sind — wir beschaffen Geburts-, Ehe- und Scheidungsurkunden bei den zuständigen Standesämtern, damit sich die Beantragung der Sterbeurkunde nicht verzögert.

Was kostet eine Sterbeurkunde 2026?

Die Gebühren werden in Deutschland von den Bundesländern und Kommunen festgelegt und sind daher regional unterschiedlich. Der Rahmen ist überschaubar.

Urkunde Typischer Preis
Erste Sterbeurkunde 10 € – 15 €
Jede weitere Sterbeurkunde (zugleich beantragt) 5 € – 10 €
Beglaubigte Abschrift aus dem Sterberegister 5 € – 12 €
Internationale (mehrsprachige) Sterbeurkunde 10 € – 15 €

In einigen Fällen ist die Urkunde kostenfrei — insbesondere wenn sie für die Deutsche Rentenversicherung oder die gesetzliche Sozialversicherung benötigt wird. Fragen Sie das Standesamt gezielt danach, viele Sachbearbeitende weisen darauf nicht von selbst hin.

Bei Memovida sind je nach Paket bis zu drei Sterbeurkunden bereits enthalten. Den genauen Leistungsumfang finden Sie auf der Seite unsere transparenten Festpreise mit inkludierten Sterbeurkunden.

Wie lange dauert die Ausstellung?

Wie schnell Sie die Urkunde in den Händen halten, hängt vor allem von der Vollständigkeit Ihrer Unterlagen ab und davon, wie ausgelastet das jeweilige Standesamt ist.

Realistische Bearbeitungszeiten:

  • Sofort am Schalter, wenn alle Dokumente vollständig sind und das Standesamt einen direkten Ausdruck anbietet
  • 1 bis 7 Werktage, wenn Unterlagen geprüft oder Daten ergänzt werden müssen
  • 2 bis 6 Wochen, wenn ausländische Dokumente erst übersetzt oder legalisiert werden müssen

In großen Städten wie Berlin, München oder Hamburg dauert die Bearbeitung im Schnitt etwas länger als in kleineren Gemeinden — meist drei bis fünf Werktage. Wenn Sie die Bestattung mit Memovida planen, koordinieren wir den zeitlichen Ablauf so, dass die Urkunden rechtzeitig vorliegen.

Wie viele Original-Sterbeurkunden brauchen Sie wirklich?

Eine Frage, die im Trauerfall fast immer aufkommt: Wie viele Originale soll ich beantragen? Die Antwort hängt davon ab, welche Verträge und Konten die verstorbene Person hatte.

Als grobe Richtlinie:

  • 3 Sterbeurkunden für Bestattung, Erbangelegenheiten und Rentenstelle
  • 1 zusätzliche pro Lebens-, Unfall- oder Sterbegeldversicherung
  • 1 zusätzliche pro Bank oder Depotverbindung
  • 1 zusätzliche für Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaft
  • 1 zusätzliche für komplexe Erbfälle (Notar, Nachlassgericht)

Die meisten Familien kommen mit fünf bis sieben Originalen aus. Wichtig: Banken und Versicherungen geben die Urkunde nach Bearbeitung in der Regel zurück, sodass Sie sie weiterverwenden können — eingezogen werden Urkunden meist nur vom Nachlassgericht für den Erbschein. Weitere Urkunden können Sie jederzeit nachträglich beim Standesamt anfordern.

Internationale Sterbeurkunde und Todesfall im Ausland

Lebte oder verstarb die Person im Ausland, oder sollen Erbangelegenheiten in einem anderen Land geregelt werden, brauchen Sie eine internationale Sterbeurkunde. Dabei gibt es zwei Wege.

Die mehrsprachige Sterbeurkunde nach EU-Verordnung 2016/1191 ist ein standardisiertes Formblatt, das in allen EU-Staaten ohne Übersetzung anerkannt wird. Sie wird auf Antrag vom deutschen Standesamt zusätzlich zur normalen Urkunde ausgestellt und ist meist die einfachste Lösung für EU-Erbfälle.

Für Länder außerhalb der EU benötigen Sie zusätzlich eine Apostille (Haager Übereinkommen) oder eine Legalisation, je nach Empfängerland. Verstirbt jemand im Ausland, stellt das dortige Standesamt die Urkunde aus — sie kann anschließend im deutschen Standesamt nachregistriert werden. Mehr Details dazu finden Sie in unserer Checkliste Todesfall im Ausland.

Sterbeurkunde verloren oder Jahre später benötigt

Sterbeurkunden werden manchmal Jahre nach dem Todesfall noch gebraucht — etwa für eine Grabverlängerung, eine späte Erbangelegenheit oder eine Familienforschung. Die gute Nachricht: Sie können jederzeit eine neue Urkunde anfordern.

Das Sterberegister wird beim Standesamt am Sterbeort 30 Jahre lang als aktuelles Register geführt, danach geht es ins Personenstandsarchiv über. Insgesamt werden die Daten 110 Jahre aufbewahrt (§ 5 Personenstandsgesetz). Eine nachträgliche Beantragung läuft genauso wie der Erstantrag: schriftlich, persönlich oder online beim Standesamt des Sterbeortes.

Berechtigt sind dieselben Personen wie bei der Erstausstellung — Ehepartner, Kinder, Eltern, Erben oder bevollmächtigte Bestatter. Liegt der Sterbefall länger als 30 Jahre zurück, wenden Sie sich an das Personenstandsarchiv des jeweiligen Bundeslandes.

Wofür wird die Sterbeurkunde benötigt?

Die Sterbeurkunde ist der zentrale Nachweis für nahezu alle behördlichen und vertraglichen Schritte nach einem Todesfall. Sie brauchen sie unter anderem für:

Bestattung und Friedhof

  • Beauftragung des Bestatters und Anmeldung beim Krematorium
  • Zuteilung oder Verlängerung von Grabnutzungsrechten

Erbschaft und Vermögen

  • Beantragung eines Erbscheins beim Nachlassgericht (Erbschein beantragen)
  • Eröffnung von Testamenten und Bankkonten
  • Umschreibung von Immobilien, Fahrzeugen oder Wertpapierdepots

Renten und Versicherungen

  • Mitteilung an die Deutsche Rentenversicherung
  • Auszahlung von Lebens-, Unfall- und Sterbegeldversicherung

Laufende Verträge

  • Kündigung von Mietvertrag, Strom, Wasser und Telefon
  • Beendigung von Abonnements und Mitgliedschaften

Eine Übersicht über die ersten Schritte im Sterbefall hilft Ihnen, an alles Wichtige in der richtigen Reihenfolge zu denken.

Unsere Standorte

Wir sind im Ernstfall für Sie 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag telefonisch erreichbar. Unsere Bestattungsleistungen bieten wir deutschlandweit an, mit Hauptsitz in Berlin:

Bei Memovida — wir übernehmen den Behördengang für Sie

Memovida ist ein modernes, überregionales Bestattungsunternehmen mit Büros in Berlin, München, Hamburg, Köln und Frankfurt. Wir übernehmen den gesamten Schriftverkehr mit dem Standesamt — von der Anforderung des Totenscheins über die Sterbeurkunden bis zur internationalen Variante.

Was wir konkret für Sie übernehmen:

  • Beantragung der Sterbeurkunden direkt beim Standesamt
  • Beschaffung fehlender Geburts-, Ehe- oder Scheidungsurkunden
  • Mehrsprachige Urkunde nach EU-Verordnung, wenn benötigt
  • Kommunikation mit Konsulaten und ausländischen Standesämtern

Je nach gewähltem Paket sind bis zu drei Sterbeurkunden bereits enthalten. Sie müssen nicht alles sofort regeln — auch ein bis zwei Wochen nach dem Sterbefall ist genug Zeit, viele Fragen rund um Bestattungsort, Trauerfeier und Formalitäten in Ruhe zu klären.

Häufig gestellte Fragen zur Sterbeurkunde

Was brauche ich, um eine Sterbeurkunde zu beantragen?

Immer dabei sind der Totenschein, der Personalausweis der verstorbenen Person und Ihr eigener Ausweis mit Nachweis der Antragsberechtigung. Je nach Familienstand kommen Geburts-, Ehe- oder Scheidungsurkunde hinzu. Bei Memovida übernehmen wir die Beschaffung fehlender Dokumente und reichen alles vollständig beim Standesamt ein.

Wer darf eine Sterbeurkunde beantragen?

Antragsberechtigt sind Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Kinder, Eltern, Geschwister, Erben sowie Testamentsvollstrecker. Auch beauftragte Bestatter dürfen die Urkunde anfordern. Entferntere Verwandte oder Dritte brauchen einen Nachweis ihres berechtigten Interesses, etwa einen Erbschein oder ein Testament.

Wie lange dauert es, bis eine Sterbeurkunde ausgestellt ist?

In vielen Standesämtern erhalten Sie die Urkunde sofort am Schalter, sofern alle Unterlagen vollständig sind. Per Post oder online dauert es meist drei bis sieben Werktage. Bei ausländischen Dokumenten oder fehlenden Unterlagen kann es bis zu sechs Wochen dauern.

Wie viele Sterbeurkunden brauche ich?

Die meisten Familien kommen mit fünf bis sieben Originalen aus — je eine für Bestattung, Erbe, Rente sowie pro Bank und Versicherung. Bei Memovida sind je nach Paket bis zu drei Sterbeurkunden inklusive, weitere können wir gemeinsam mit Ihnen nachbestellen.

Was kostet eine Sterbeurkunde?

Die erste Sterbeurkunde kostet 10 bis 15 Euro, jede weitere zwischen 5 und 10 Euro. Eine internationale Urkunde liegt im selben Rahmen. Für Renten- und Sozialleistungszwecke ist die Sterbeurkunde in vielen Bundesländern gebührenfrei.

Kann ein Bestatter die Sterbeurkunde beantragen?

Ja. Wenn Sie Memovida mit der Bestattung beauftragen, beantragen wir die Sterbeurkunden direkt beim Standesamt — inklusive der Beschaffung fehlender Urkunden. Sie sparen sich die Wege zu Behörden und können sich auf den Abschied konzentrieren.

Kann man eine Sterbeurkunde online beantragen?

Viele Standesämter bieten inzwischen ein digitales Antragsverfahren über das Bürgerportal an — etwa Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt. Die Urkunde wird anschließend per Post zugestellt. Eine rein elektronische Urkunde mit voller Beweiskraft wird derzeit noch nicht ausgestellt; das Original ist ein Papierdokument mit Siegel.

Was tun, wenn die Sterbeurkunde verloren gegangen ist?

Sie können jederzeit eine neue Urkunde beim Standesamt des Sterbeortes nachbestellen. Antragsberechtigt sind dieselben Personen wie bei der Erstausstellung. Liegt der Sterbefall länger als 30 Jahre zurück, ist das Personenstandsarchiv des Bundeslandes zuständig — Urkunden werden insgesamt 110 Jahre aufbewahrt.

 

Wenn Sie bei der Beantragung der Sterbeurkunde oder den weiteren Formalitäten Unterstützung wünschen, sind wir telefonisch unter 030 75436955 für Sie da — 24/7. Sie können sich auch online ein unverbindliches Angebot erstellen lassen oder einen Termin in einem unserer Standorte in Berlin, München, Hamburg, Köln und Frankfurt vereinbaren. Wer schon zu Lebzeiten vorsorgen möchte, kann die Bestattungsvorsorge in 15 Minuten regeln und die Angehörigen so später spürbar entlasten.

Artikel von

Manuel Kaiser Gründer & Geschäftsführer

Manuel hat viele Jahre in der Dienstleistungsbranche gearbeitet, vor allem im Digitalbereich. Mit Memovida will er Bestattungen einfacher und transparenter machen. Sein Anspruch: ein Service, der die Menschen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt – ohne komplizierte Abläufe, dafür mit echter Unterstützung in schwierigen Zeiten.

Was unsere Kunden über uns sagen

Google Bewertung Memovida

Der Service von Memovida war erstklassig: aufmerksam,
sachkundig und reaktionsschnell und berät ausländische Kunden zu
deutschen Gepflogenheiten. Die Mitarbeiter waren schnell erreichbar
und ich habe auf alle meine Fragen eine Antwort bekommen.
Herzlichen Dank insbesondere an Herrn Manuel Kaiser.

Pertti H.

Vielen Dank Frau Haan, ich war nicht in der Lage mich anderweitig um die Beisetzung meines geliebten Mannes zu kümmern. Was da alles auf einen hereinbricht und was man alles bewältigen muss. Plötzlich steht man ganz alleine da aber Dank von Frau Haan habe ich die schwerste Zeit in meinen Leben bewältigt. Die Trauerfeier war sehr emotional und Danke auch für Die Trauerrednerin. Auch mein Wusch nach der Ruhestätte wurde
erfüllt. Man kann ihnen gar nicht genug Danken so einfühlsam wie sie in dieser schweren Zeit für mich waren.
Alles liebe für Sie.
Mit freundlichen Gruß

Ursula Z.

In einer für mich schwierigen Phase war Ihr Unternehmen mit außerordentlichem Engagement,
absoluter Zuverlässigkeit sowie kompetenter Ausführung und exakter Einhaltung aller
getroffenen Zusagen für mich eine unverzichtbare Stütze und Hilfe.
Insbesondere möchte ich Ihnen, liebe Fr. Lübbert, für Ihre Empathie, die einfühlsame
Herzlichkeit, das Verständnis für jedes Detail und für alles was Sie für mich getan und
umgesetzt haben größten Dank und höchste Anerkennung aussprechen.
Sie waren einfach immer da!
Ihr Unternehmen wird mit der gelebten, konsequenten Kundenorientierung großen Erfolg
haben, dem können Sie sich sicher sein.

Reinhard W.

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