Umzug ins Hospiz: Voraussetzungen, Ablauf, Kosten und Begleitung

Von Manuel Kaiser
May 27, 2026

Das Wichtigste auf einen Blick

Ein Umzug ins Hospiz ist möglich, wenn eine unheilbare Erkrankung weit fortgeschritten ist und die Versorgung zu Hause oder im Pflegeheim nicht mehr ausreicht. Die Aufnahme erfolgt nach ärztlicher Empfehlung, und für gesetzlich wie privat Versicherte entstehen in der Regel keine Eigenkosten — Kranken- und Pflegekassen übernehmen 95 Prozent der Kosten.

In diesem Ratgeber führen wir Sie Schritt für Schritt durch den Umzug ins Hospiz: Voraussetzungen, Ablauf, Kosten, Umgang mit Wohnung und Mietvertrag, Aufenthaltsdauer und die Unterstützung für Angehörige bis zum Abschied.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ein Hospiz begleitet schwerkranke Menschen in der letzten Lebensphase — der Fokus liegt auf Linderung, nicht auf Heilung.
  • Die Aufnahme setzt eine ärztliche Bescheinigung und einen Antrag bei der Krankenkasse voraus.
  • Kranken- und Pflegekassen übernehmen 95 Prozent der Hospizkosten, 5 Prozent finanzieren Hospize über Spenden. Für Sie entstehen keine direkten Kosten.
  • Im Durchschnitt bleiben Gäste 4 bis 6 Wochen im Hospiz — eine feste Höchstdauer gibt es nicht.
  • Die Wohnung muss nicht sofort gekündigt werden. Für den Wohnsitz gilt: ummelden ist möglich, aber nicht zwingend.
  • Angehörige werden eng eingebunden — mit flexiblen Besuchszeiten, oft mit Übernachtungsmöglichkeit und Trauerbegleitung.

Was ist ein Hospiz und wann ist ein Umzug sinnvoll?

Ein Hospiz ist eine stationäre Einrichtung für Menschen mit einer unheilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung. Ziel ist eine würdevolle, möglichst schmerzfreie und selbstbestimmte Zeit bis zum Lebensende — getragen von einem Team aus Pflege, Palliativmedizin, Seelsorge und Ehrenamt.

Sinnvoll ist der Umzug ins Hospiz, wenn die häusliche oder pflegerische Versorgung nicht mehr ausreicht, Symptome wie Schmerzen oder Atemnot eine spezialisierte Begleitung erfordern und keine heilende Behandlung mehr möglich ist.

Hospiz, Palliativstation oder Pflegeheim — der Unterschied

Die drei Angebote werden oft verwechselt, decken aber unterschiedliche Bedarfe ab:

  • Pflegeheim: Dauerhafte Pflege bei Pflegebedürftigkeit. Palliative Versorgung ist möglich, aber meist nicht der Schwerpunkt.
  • Palliativstation: Eine Fachabteilung im Krankenhaus für die Stabilisierung schwerer Symptome. Der Aufenthalt ist meist zeitlich begrenzt — Ziel ist die Rückkehr nach Hause oder in ein Hospiz.
  • Stationäres Hospiz: Eine eigenständige Einrichtung für die letzte Lebensphase. Hier begleiten Pflegekräfte und Ehrenamtliche Gäste bis zum Tod.

Für wen ein Hospizaufenthalt geeignet ist

Aufgenommen werden Menschen ab 18 Jahren mit einer fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankung und einer Lebenserwartung von wenigen Wochen bis Monaten. Häufige Anlässe sind fortgeschrittene Krebserkrankungen, schwere Herz-, Lungen- oder neurologische Erkrankungen sowie das Spätstadium einer Demenz.

Der richtige Zeitpunkt ist erreicht, wenn die ambulante Versorgung an ihre Grenzen kommt und der Wunsch besteht, die verbleibende Zeit in einer ruhigen, fachlich begleiteten Umgebung zu verbringen.

Voraussetzungen für die Aufnahme ins Hospiz

Die Aufnahme ist an klare medizinische und formale Voraussetzungen geknüpft. Diese sind bundesweit ähnlich geregelt, einzelne Details können sich je nach Krankenkasse und Träger unterscheiden.

Medizinische Kriterien

Voraussetzung ist eine fortgeschrittene Erkrankung, bei der weder Heilung noch Stabilisierung zu erwarten ist. Hinzu kommt ein hoher Bedarf an palliativer Pflege — etwa Schmerztherapie, Atemtherapie oder Symptomkontrolle. Eine Versorgung zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus reicht nicht mehr aus.

Benötigte Dokumente und Anträge

Für den Umzug ins Hospiz benötigen Sie:

  • eine ärztliche Bescheinigung über die Hospizbedürftigkeit (Hausarzt oder Krankenhausarzt),
  • einen Antrag auf Kostenübernahme bei der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse,
  • idealerweise eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht, die Wünsche zur Behandlung und Vertretung klar regeln.

Diese Unterlagen vorab zu ordnen erleichtert die Aufnahme erheblich — und entlastet Angehörige in einer ohnehin belastenden Phase.

Ablauf: Schritt für Schritt zum Hospizplatz

Der Weg vom ersten Gespräch bis zum Einzug verläuft in der Regel in drei Schritten. Eine gute Vorbereitung verkürzt Wartezeiten und macht den Übergang ruhiger.

1. Ärztliche Empfehlung und Antrag

Erste Anlaufstelle ist der behandelnde Haus- oder Krankenhausarzt. Er stellt die Bescheinigung über die Hospizbedürftigkeit aus. Parallel wird der Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse eingereicht — Sozialdienste in Krankenhäusern oder Hospizen helfen dabei mit Vordrucken und Beratung.

2. Aufnahmegespräch und Wartezeit

Das gewünschte Hospiz führt ein persönliches Aufnahmegespräch mit dem Patienten und den Angehörigen. Stationäre Hospize haben meist 8 bis 16 Betten, weshalb je nach Region Wartezeiten von wenigen Tagen bis mehreren Wochen entstehen können. Mehrere Hospize parallel zu kontaktieren ist üblich und sinnvoll. Bei akutem Bedarf priorisieren die Häuser nach Dringlichkeit.

3. Transport, Ankunft und persönliche Gegenstände

Der Transport erfolgt bei nicht mobilen Patienten über einen Krankentransport. Persönliche Gegenstände — Kleidung, Fotos, Lieblingsmusik, manchmal kleinere Möbelstücke — sind ausdrücklich erwünscht und schaffen Vertrautheit. Bei der Ankunft führt das Pflegeteam in den Alltag des Hauses ein und bespricht individuelle Bedürfnisse.

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Hospizkosten: Wer bezahlt den Aufenthalt?

Für die wenigsten Themen rund um den Umzug ins Hospiz gibt es eine so klare Antwort wie für die Kosten: Für Gäste entstehen in der Regel keine direkten Eigenkosten. Trotzdem hilft es zu verstehen, wie sich die Finanzierung zusammensetzt — gerade für Angehörige.

Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse

Gesetzliche Krankenkassen tragen den größten Teil der Kosten. Übernommen werden palliativpflegerische Versorgung rund um die Uhr, ärztliche Betreuung, Unterkunft, Verpflegung sowie psychosoziale und seelsorgerische Begleitung.

Hospizkosten bei privater Krankenversicherung

Auch private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel 95 Prozent der Kosten. Die Abrechnung erfolgt nicht immer direkt mit dem Hospiz — bitte klären Sie tarifabhängige Besonderheiten und Beihilfeansprüche frühzeitig mit Ihrer Versicherung.

Rolle der Pflegekasse und des Pflegegrads

Die Pflegekasse beteiligt sich entsprechend des bestehenden Pflegegrads. Ein Pflegegrad erleichtert die Abrechnung, ist aber keine zwingende Voraussetzung für die Aufnahme.

Kosten für Angehörige

Für Angehörige fallen für Gespräche, Begleitung und meist auch für Besuche keine Kosten an. Eine Übernachtung im Gästezimmer ist in vielen Hospizen kostenfrei, einzelne Häuser erheben eine kleine Gebühr. Trauerbegleitung und Nachsorge sind regulär Teil des Angebots.

Was kostet ein Hospizplatz tatsächlich?

Der durchschnittliche Tagessatz für einen Hospizplatz liegt bei rund 270 Euro pro Tag und variiert regional. Davon entfallen 95 Prozent auf die Kranken- und Pflegekassen und 5 Prozent auf Spenden. Lediglich übliche gesetzliche Zuzahlungen für Medikamente oder Hilfsmittel sowie optionale Leistungen (Friseur, Fußpflege) können separat berechnet werden. Wer durch die Situation in finanzielle Schwierigkeiten gerät, kann zusätzlich Unterstützung durch das Sozialamt prüfen lassen.

Wohnung, Mietvertrag und Wohnsitz beim Umzug ins Hospiz

Mit dem Umzug ins Hospiz stellt sich für viele Familien die Frage, was mit der bisherigen Wohnung oder einem laufenden Heimvertrag geschieht. Übereilte Entscheidungen sind in dieser Phase selten hilfreich.

Muss die Wohnung gekündigt werden?

Eine sofortige Kündigung ist nicht erforderlich. Da die Aufenthaltsdauer im Hospiz im Voraus nicht feststeht, sollte die Wohnung nicht voreilig aufgegeben werden. Es gilt in der Regel die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten. Eine offene Rücksprache mit dem Vermieter — gerade in akuten Situationen — führt häufig zu einer einvernehmlichen Lösung.

Mieter im Hospiz: Hinweise für Vermieter und Angehörige

Zieht ein Mieter ins Hospiz, übernimmt typischerweise eine bevollmächtigte Person (Vorsorgevollmacht) die weitere Kommunikation mit dem Vermieter. Eine Kündigung kann auf den nächstmöglichen Termin ausgesprochen oder im Todesfall an die Sonderregelungen nach § 580 BGB angepasst werden. Bei finanziellen Engpässen kann ein Antrag auf Übernahme der Miete beim Sozialamt geprüft werden.

Wohnsitz ummelden — ja oder nein?

Der Wohnsitz muss durch den Umzug ins Hospiz nicht zwingend ummelden werden, da viele Hospizaufenthalte zeitlich begrenzt sind. Bei längerer Aufenthaltsdauer oder bei vollständiger Wohnungsauflösung ist eine Ummeldung sinnvoll — sprechen Sie das Hospiz und das zuständige Bürgeramt darauf an.

Wechsel vom Pflegeheim ins Hospiz

Ein Wechsel vom Pflegeheim ins Hospiz ist möglich, wenn die palliative Versorgung im Heim nicht mehr ausreicht und eine ärztliche Empfehlung vorliegt. Der Heimvertrag wird gekündigt oder — falls eine Rückkehr denkbar ist — ruhend gestellt. Manche Einrichtungen bieten dafür Übergangslösungen an.

Wie lange darf man im Hospiz bleiben?

Eine feste Höchstdauer für den Hospizaufenthalt gibt es nicht. Aufgenommen wird, wer eine begrenzte Lebenserwartung von wenigen Wochen oder Monaten hat — der Aufenthalt dauert so lange, wie die palliative Versorgung medizinisch begründet ist. Im Durchschnitt bleiben Gäste 4 bis 6 Wochen im Hospiz, manche nur wenige Tage, andere mehrere Monate.

Was, wenn sich der Zustand verbessert?

In seltenen Fällen stabilisiert sich der Gesundheitszustand entgegen der Prognose. Ist eine Entlassung medizinisch vertretbar, kann der Gast nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung zurückkehren. Das Hospiz unterstützt bei der Organisation der weiteren Versorgung — niemand wird „zu früh“ entlassen, weil eine Frist überschritten wäre.

Das Leben im Hospiz: Was Gäste und Angehörige erwartet

Ein Hospiz ist heller, ruhiger und persönlicher, als viele erwarten. Im Mittelpunkt steht die bestmögliche Lebensqualität — fachlich kompetent und menschlich getragen.

Pflege, Schmerztherapie und Begleitung

Ein interdisziplinäres Team aus Palliativpflege, Hausärzten, Seelsorge und Therapeuten kümmert sich rund um die Uhr. Schmerztherapie, Symptomkontrolle und psychosoziale Begleitung sind die drei Säulen. Ehrenamtliche Hospizbegleiter ergänzen das Team mit Gesprächen, Vorlesen oder einfach mit ihrer Anwesenheit.

Persönliche Gegenstände und Haustiere

Fotos, eigenes Bettzeug, Lieblingsmusik, ein vertrauter Sessel — vieles darf mitgebracht werden, um das Zimmer wohnlich zu machen. Haustiere sind in vielen Hospizen willkommen, Hunde häufig in Absprache mit der Hospizleitung sogar dauerhaft. Häuser, die das nicht ermöglichen, bieten oft tiergestützte Therapien an.

Besuchszeiten und Übernachtung für Angehörige

Besuchszeiten sind in der Regel sehr flexibel oder unbegrenzt. Viele Hospize stellen Gästezimmer oder Schlafmöglichkeiten für Angehörige bereit, damit Sie nah bei Ihrem Liebsten bleiben können. Psychologische und seelsorgerische Beratung steht Ihnen ebenfalls offen.

Wenn die Zeit des Abschieds kommt

Hospize sind darauf spezialisiert, die letzte Lebensphase würdevoll zu begleiten. Wer den Verlauf besser verstehen möchte, findet einen Überblick über die typischen Sterbephasen und Anzeichen.

Ablauf im Hospiz

Das Hospizteam begleitet die letzte Lebensphase mit besonderer Aufmerksamkeit auf Schmerztherapie und ruhige Begleitung. Nach dem Versterben bleibt der Verstorbene noch für eine vereinbarte Zeit im Zimmer, damit Sie sich in Ruhe verabschieden können. Das Hospiz unterstützt bei der ärztlichen Todesfeststellung und der Ausstellung der Todesbescheinigung. Wie es danach weitergeht, fassen wir in unserer Checkliste für die ersten Stunden nach einem Todesfall zusammen.

Abschiedsraum und Rituale

Viele Hospize verfügen über einen Abschiedsraum, in dem Angehörige verweilen können. Kleine Rituale — eine Kerze anzünden, gemeinsam singen, den Verstorbenen ankleiden oder Blumen legen — schaffen Raum für bewussten Abschied im Kreis der Familie.

Trauerbegleitung im Hospiz

Trauerbegleitung gehört in den meisten Hospizen zum Angebot — als Einzelgespräch, in Trauercafés oder in Gruppen. Wer den Trauerweg verstehen möchte, findet bei uns einen Überblick darüber, wie man mit den Phasen der Trauer umgehen kann.

Unsere Standorte

Wir sind im Ernstfall für Sie 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag telefonisch erreichbar. Unsere Bestattungsleistungen bieten wir deutschlandweit an, mit Hauptsitz in Berlin:

Bei Memovida: vom Hospiz zur Bestattung

Wenn der Hospizaufenthalt zu Ende geht, setzt sich für Angehörige eine zweite Aufgabe in Bewegung: die Organisation der Bestattung. Wir begleiten Sie dabei — von der Abholung des Verstorbenen über die Wahl der Bestattungsart bis zur Abschiedsfeier. Sie erreichen uns sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Unsere Preise sind transparent: Auf unserer Preisseite sehen Sie alle Pakete im Überblick, eine Ratenzahlung über bis zu 36 Monate ist möglich.

Häufig gestellte Fragen zum Umzug ins Hospiz

Wer zahlt einen Hospizaufenthalt?

Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen gemeinsam mit der Pflegekasse 95 Prozent der Hospizkosten. Die verbleibenden 5 Prozent finanzieren die Häuser über Spenden. Für Gäste entstehen in der Regel keine direkten Eigenkosten — lediglich die üblichen gesetzlichen Zuzahlungen für Medikamente sowie optionale Zusatzleistungen wie Friseur können separat anfallen.

Wie lange darf man maximal im Hospiz bleiben?

Eine feste Höchstdauer gibt es nicht. Aufgenommen wird, wer eine begrenzte Lebenserwartung von wenigen Wochen oder Monaten hat. Im Durchschnitt bleiben Gäste 4 bis 6 Wochen im Hospiz, manche nur wenige Tage, andere mehrere Monate. Die Kostenübernahme läuft so lange, wie die palliative Versorgung medizinisch begründet ist.

Was ist der Unterschied zwischen Hospiz und Palliativstation?

Eine Palliativstation ist eine Fachabteilung im Krankenhaus, die schwere Symptome stabilisiert — der Aufenthalt ist meist zeitlich begrenzt. Ein stationäres Hospiz ist eine eigenständige Einrichtung für die letzte Lebensphase, in der Gäste bis zum Tod begleitet werden. Beide Angebote ergänzen sich häufig im Verlauf einer Erkrankung.

Kann man vom Pflegeheim ins Hospiz wechseln?

Ja, ein Wechsel ist möglich, wenn die palliative Versorgung im Pflegeheim nicht mehr ausreicht und eine ärztliche Empfehlung für den Hospizaufenthalt vorliegt. Der Heimvertrag wird gekündigt oder ruhend gestellt. Manche Pflegeeinrichtungen bieten Übergangslösungen für den Fall einer Rückkehr an.

Muss bei einem Umzug ins Hospiz der Wohnsitz ummelden werden?

Zwingend ist eine Ummeldung nicht, da viele Hospizaufenthalte zeitlich begrenzt sind. Bei längeren Aufenthalten oder einer vollständigen Wohnungsauflösung ist die Ummeldung jedoch sinnvoll. Klären Sie das individuell mit dem Hospiz und Ihrem zuständigen Bürgeramt.

Was kostet ein Hospizplatz pro Tag?

Der durchschnittliche Tagessatz für einen Hospizplatz liegt bei rund 270 Euro und variiert regional. Davon übernehmen die Kranken- und Pflegekassen 95 Prozent, die restlichen 5 Prozent finanzieren die Hospize über Spenden. Für Gäste und Angehörige entstehen daraus in der Regel keine direkten Kosten.

Welche Unterstützung bekommen Angehörige nach dem Tod?

Nach dem Versterben begleitet das Hospiz Angehörige bei den ersten Schritten — Todesbescheinigung, Abschiednahme, Übergabe an das Bestattungsunternehmen. Trauerbegleitung in Form von Einzelgesprächen, Trauercafés oder Gruppen gehört in vielen Häusern zum regulären Angebot. Für die Organisation der Bestattung übernehmen wir auf Wunsch alle Formalitäten.

So begleiten wir Sie weiter

Ein Umzug ins Hospiz ist ein einschneidender Schritt — und doch oft der ruhigste, den eine Familie in dieser Phase gehen kann. Wenn Sie schon jetzt an die Zeit danach denken, beraten wir Sie unverbindlich: zu Bestattungsarten, Festpreisen und individuellen Wünschen. Sie können auch direkt ein kostenfreies Angebot erstellen — in jedem Fall nehmen wir uns die Zeit, die Sie brauchen.

Artikel von

Manuel Kaiser Gründer & Geschäftsführer

Manuel hat viele Jahre in der Dienstleistungsbranche gearbeitet, vor allem im Digitalbereich. Mit Memovida will er Bestattungen einfacher und transparenter machen. Sein Anspruch: ein Service, der die Menschen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt – ohne komplizierte Abläufe, dafür mit echter Unterstützung in schwierigen Zeiten.

Was unsere Kunden über uns sagen

Google Bewertung Memovida

Der Service von Memovida war erstklassig: aufmerksam,
sachkundig und reaktionsschnell und berät ausländische Kunden zu
deutschen Gepflogenheiten. Die Mitarbeiter waren schnell erreichbar
und ich habe auf alle meine Fragen eine Antwort bekommen.
Herzlichen Dank insbesondere an Herrn Manuel Kaiser.

Pertti H.

Vielen Dank Frau Haan, ich war nicht in der Lage mich anderweitig um die Beisetzung meines geliebten Mannes zu kümmern. Was da alles auf einen hereinbricht und was man alles bewältigen muss. Plötzlich steht man ganz alleine da aber Dank von Frau Haan habe ich die schwerste Zeit in meinen Leben bewältigt. Die Trauerfeier war sehr emotional und Danke auch für Die Trauerrednerin. Auch mein Wusch nach der Ruhestätte wurde
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Alles liebe für Sie.
Mit freundlichen Gruß

Ursula Z.

In einer für mich schwierigen Phase war Ihr Unternehmen mit außerordentlichem Engagement,
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getroffenen Zusagen für mich eine unverzichtbare Stütze und Hilfe.
Insbesondere möchte ich Ihnen, liebe Fr. Lübbert, für Ihre Empathie, die einfühlsame
Herzlichkeit, das Verständnis für jedes Detail und für alles was Sie für mich getan und
umgesetzt haben größten Dank und höchste Anerkennung aussprechen.
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Ihr Unternehmen wird mit der gelebten, konsequenten Kundenorientierung großen Erfolg
haben, dem können Sie sich sicher sein.

Reinhard W.

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